Zebra-Kuchen

14. Januar 2018

Ihr Lieben, vielleicht habt ihr es bereits bemerkt - zu Beginn des Jahres habe ich mich endlich von meinem Blogspot-Anhängsel getrennt und ihr findet mich ab sofort unter meiner eigenen Domain www.jankessoulfood.com.
Hinter den Kulissen räume ich noch immer alte Beiträge auf und passe sie an das (nicht mehr ganz so) neue Design an. Noch gut 12 Monate und ich bin hoffentlich durch damit *lach.
Auch in meiner realen Küche habe ich ausgemistet und mich von einigen Dingen getrennt, damit Platz für Neues ist. Im Dezember ist nämlich meine erste eigene Küchenmaschine eingezogen und ich kann euch sagen, sie hatte eine Menge Zubehör im Gepäck. Inzwischen habe ich alles verstaut und teste mich gerade durch die zahlreichen neuen Möglichkeiten, die mir mein Küchenschätzchen ermöglicht. 
Bei der Auswahl meiner Rezepte muss es hingegen nicht immer neu und trendy sein - ihr kennt mich ja. Im Backbuch meiner Omi habe ich einen Zebra-Kuchen gefunden, den ich ewig nicht gebacken oder gegessen hatte. Grund genug, diesem Rezept etwas Leben einzuhauchen. Üblicherweise wird der Zebra-Kuchen in einer normalen Springform gebacken. Ich finde allerdings, dass er sich auch in einer Kranzform sehr hübsch macht, was meint ihr?


Zutaten für eine Kranzform (28cm):
  • 5 Eigelb
  • 200g Zucker
  • etwas gemahlene Vanille
  • 250ml neutrales Öl (z.B. mildes Rapsöl*)
  • 125ml Wasser (lauwarm)
  • 350g Mehl
  • 16g Backpulver (z.B Weinstein)
  • 5 Eiweiße
  • 1 Prise Salz
  • 2-3 EL Backkakao
  • 1 EL Espresso (optional)
  • Öl oder Butter zum Einfetten der Form

Eigelb, Zucker und Vanille schaumig aufschlagen. Wasser und Öl nach und nach dazu gießen und erneut so lange aufschlagen, bis die Masse leicht cremig wird. Mehl und Backpulver auf den Teig sieben und vorsichtig unterrühren.
Eiweiß und eine kleine Prise Salz in einer weiteren Schüssel mit sauberen Schneebesen steif schlagen und anschließend unter den Teig heben.
Masse in zwei Portionen teilen (etwa je 500-600g) und unter eine Hälfte Kakao und nach Belieben etwas Espresso rühren.
Beide Teige in Spritzbeutel (oder alternativ zwei Messbecher mit Ausguss) füllen.

Am schönsten wird der Effekt in einer Kranzform mit flachem Boden*. Form gut einfetten und mit etwas Mehl bestäuben. Abwechselnd ringförmig mit Teig befüllen. Dabei ist es nicht wichtig, wie exakt die Masse eingefüllt wird, der Teig sucht sich seinen Weg, je mehr Schichten dazu kommen.
Form in den kalten Backofen stellen und dann bei 160°C Umluft ca. 50-60 Minuten backen. Der Stäbchentest zeigt, ob der Kuchen durchgebacken ist.
Anschließend in der Form abkühlen lassen, dann stürzen und nach Belieben mit Puderzucker oder Schokolade dekorieren. Mir persönlich schmeckt er pur am besten. 
Habt es fein - eure Janke



Winterliches Ofengemüse mit Hackbällchen

5. Januar 2018

Willkommen im neuen Jahr, ihr Lieben - ich hoffe, ihr habt es gut angefangen. Mein Blogjahr 2018 beginnt mit einer großen Portion buntem Gemüse, welches hilft das triste Grau vor dem Fenster kurzfristig zu vergessen. Die Umsetzung dieses Rezeptes hatte ich schon so lange im Kopf, dass ich ganz glücklich war, als es endlich losging. Ihr müsst wissen, dass eins meiner und eurer liebsten Rezepte hier auf dem Blog das Ofengemüse mit scharfen Hackbällchen in der Sommeredition ist. Seit das Rezept 2015 online ging, klickt ihr die Mischung aus Paprika, Tomaten und Zucchini regelmäßig gerne an und auch ich kann mir den Sommer nicht mehr ohne dieses Soulfood vorstellen. Allerhöchste Zeit also für eine Winterversion!
Ehrlich gesagt war ich positiv überrascht, als mein gesamtes Gemüse genau so aus dem Ofen kam, wie ich es gerne mag. Die Kohlsorten schön gebräunt, das Wurzelgemüse noch bissfest aber nicht so knackig, dass man sich die Zähne daran ausbeißt. Auch Schalotten und Lauch waren toll gegart und nicht zu weich. Natürlich hängt das Ergebnis von der Auswahl der Gemüsesorten und dem jeweiligen Ofen ab. Beim ersten Versuch solltet ihr das Blech deshalb im Auge behalten. Ich hatte mir etwas Gemüsebrühe bereitgestellt, um sie im Notfall (HILFE - dörres Gemüse!) aufzugießen. 


Crepes-Röllchen mit Winterpesto

28. Dezember 2017

Nach Weihnachten ist vor Silvester. Ich merke das immer daran, dass meine Fingerfood-Beiträge ganz weit nach vorne rücken auf eurer Beliebtheitsskala.  Da passt es ganz vorzüglich, dass mein letztes Rezept für "Das ultimative Pestoding" ebenfalls ein leckerer Snack ist: es gibt Crepes-Röllchen mit Feldsalat- und Rote-Bete-Pesto.
Mit dem heutigen Beitrag beschließen wir unser Pesto-Jahresevent und ich freue mich schon auf neue Herausforderungen im nächsten Jahr. Insgesamt 10 Pestos habe ich dank unserer kleinen Blogger-Gruppe 2017 zubereitet und war dabei immer bemüht, etwas Neues für euch zu kreieren. Dass man Pesto nicht bloß zu Nudeln essen kann, haben wir alle mit vielen, abwechslungsreichen Rezepten bewiesen und hatten großen Spaß dabei. Hier habe ich euch nochmal meine Beiträge aufgelistet. Mein persönliches Highlight war der Oktober mit Naan-Brot und orientalischem Pesto, dicht gefolgt von den Fetawürfeln mit Kirschpesto. Aber seht selbst.

Das ultimative Pestoding 2017

Fingerfood-Pesto-Crepes

[Werbung] Weihnachtsverlosung 2017

25. Dezember 2017

Ihr Lieben, die jährliche Weihnachtsverlosung ist inzwischen Tradition geworden und in diesem Jahr freue ich mich ganz besonders über das, was ich für euch unter den Tannenbaum gelegt habe.
2017 wird mir persönlich immer als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem ich meinen Ratgeber 111 Genießerrezepte bei Rheuma* veröffentlicht habe. Klar, dass das Buch also im heutigen Päckchen nicht fehlen darf. Die Rezepte eignen sich natürlich auch bestens für Nicht-Rheumis und schmecken allen, die sich frisch und vollwertig ernähren möchten.
Dazu gibt es einen hochwertigen Messerblock der Firma Zwilling. Vielleicht erinnert ihr euch an meinen Artikel "Küchenhelfer für Menschen mit Rheuma" und an die Wichtigkeit von guten Messern. Gemeinsam mit Zwilling, habe ich mich für ein Set entschieden, das ergonomisch geformt ist und gut in der Hand liegt. Die 4 Messer gehören zur beliebten Serie ®VIER STERNE; dazu gibt es einen Wetzstahl und den schönen Block aus Bambus.

Wenn ihr dieses tolle Paket gewinnen möchtet, kommentiert bitte hier auf dem Blog und erzählt mir, welches Gericht ihr mit Weihnachten verbindet und was nicht fehlen darf. Die genauen Teilnahmebedingungen habe ich euch unten noch einmal aufgeführt.
Euch allen viel Glück und schöne Feiertage. Eure Janke

28.12.2017 - das Los hat entschieden:
Liebe Gudrun Jeschke, herzlichen Glückwunsch, du hast gewonnen!

01.01.2018 - neues Jahr, neues Glück
Liebe Mona, es wurde neu ausgelost und du hast gewonnen! 

08.01.2018 - aller guten Dinge sind drei!
Liebe Tine, es wurde erneut gelost und du bist die Glückliche
 
Bitte sende deine Anschrift an jankessoulfood@web.de, damit sich dein Gewinn auf den Weg zu dir machen kann.
 

Weihnachtsgrüße 2017

24. Dezember 2017

Ganz egal, ob ihr Weihnachten feiert, ganz egal an was ihr glaubt - 
euch allen eine schöne Weihnachtszeit mit lieben Menschen 
und wundervollen Momenten. Eure Janke


Mousse-au-chocolat-Torte

21. Dezember 2017

Ihr Lieben, ich schäme mich ein wenig. Meine Weihnachtsbäckerei war in diesem Jahr genau einen Tag lang geöffnet. An diesem Tag habe ich es geschafft, eine große Ladung Mohn-Sterne zu backen und anschließend hatte ich schlichtweg keine Lust mehr auf Plätzchen. 
Als kleine Entschädigung gibt es nun zum Weihnachtswochenende eine Torte. Ja, richtig gelesen, ich habe eine Torte gebacken. Eine sehr einfache zwar, aber es ist eine Torte mit mehreren Schichten. Ich kann das Wort nicht oft genug schreiben, so selten wird es hier benutzt: TORTE ♥
Dafür dass ich keine "Torten"-Bäckerin und Dekor-Queen bin, finde ich sie ganz hübsch geraten. Die Hauptsache ist sowieso der Geschmack und hier konnte ich mit meiner Füllung aus Mousse au chocolat und Preiselbeerkompott voll punkten. Das hat zumindest die liebe Verwandtschaft gesagt, die am letzten Wochenende ein Stück davon gegessen hat.

Schokomousse-Torte

Küchenhelfer für Menschen mit Rheuma

16. Dezember 2017

Liebe Rheumis, liebe interessierte Leser,
in diesem Beitrag möchte ich euch einige Tipps für Alltagshelferlein geben, die Rheumatikern das Arbeiten in der Küche erleichtern können. Meine Liste ist sicherlich nicht vollständig, aber es geht mir darum, einen ersten Eindruck zu vermitteln.
Meine Auswahl basiert auf eigenen Erfahrungen, weil ich das Produkt selbst verwende, oder auf Empfehlung anderer Rheumatiker. Solltet ihr selbst noch Tipps für ein Produkt haben, das euch den Alltag in der Küche erleichtert, schreibt mir gerne. Vielleicht bekommen wir so eine umfangreiche Sammlung zusammen. Alle mit einem Sternchen gekennzeichneten Links sind sogenannte Amazon-Partnerlinks. Mehr dazu, könnt ihr rechts in der Sidebar lesen.

Sicherlich beginnt alles mit der Frage, ob es überhaupt möglich ist, an einem bestimmten Tag zu kochen und wenn ja, wie aufwendig. Wer Rheuma hat kennt das bestimmt, man wacht morgens auf und muss zuerst in seinen Körper reinspüren, um die Frage nach einem möglichen Tagesablauf beantworten zu können. Meistens merkt man dann recht schnell,  ob man in der Lage ist, lange in der Küche zu stehen.
Neben Arbeitsflächen auf einer rücken- und armschonenden Höhe, sowie gut erreichbaren Schubladenschränken, war die Anschaffung eines ergonomischen Drehhockers* eine unwahrscheinlich große Hilfe für mich. Auch Bügelstühle, Barhocker mit Lehne oder andere Stehhilfen, können das Kochen am Herd enorm erleichtern.


Hüftgold & Lametta als kostenloses PDF

12. Dezember 2017

Ihr Lieben, ich bin neugierig, wie hat euch unsere Weihnachtsmenü-Woche "Hüftgold & Lametta" gefallen? Uns selbst hat sie riesengroßen Spaß gemacht und meine Nachkochliste ist mal wieder ein ganzes Stück länger geworden. Sollte ich mir aus all den schönen Ideen und köstlichen Gerichten ein komplett neues Menü zusammenstellen, würde ich wahrscheinlich platzen, weil ich am Ende des Tages 30 Gänge gefuttert hätte *lach.
Ganz besonders toll fand ich den Zwischengang, der bei uns allen herrlich bunt und abwechslungsreich war.
Bevor wir uns nun wieder in die Weihnachtsbäckerei und unsere eigenen Projekte stürzen, gibt es als Abschluss von "Hüftgold & Lametta" noch eine Überraschung.
Nadine vom Möhreneck hat gezaubert und am Wochenende ein wunderschönes PDF mit allen 50 Rezepten zusammen gebastelt, das wir euch gerne zur Verfügung stellen möchten. Vielleicht findet so das ein oder andere Gericht in den nächsten Jahren auf eure Weihnachtstafel und gerät nicht in Vergessenheit ♥






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